
Der Druck steigt – Öffentlicher Dienst sucht händeringend Nachwuchskräfte
2,5 Millionen Beschäftigte scheiden in den nächsten 20 Jahren aus Bund, Ländern, Kommunen und Sozialversicherungen aus. Der Fachkräftemangel in der öffentlichen Hand ist schon heute greifbar. Ärztemangel in den Gesundheitsämtern, fehlende Pflegekräfte, Veterinäre, Erzieherinnen, Ingenieure, IT-Personal…
Doch wie kommt man an die Fachkräfte (Digital-Natives) von morgen ran?
Wie gelingt der erfolgreiche Brückenschlag zwischen dem eigenen kommunalen Unternehmen und den jungen Bewerbern der Generation Z?
Hand aufs Herz: Wie gut ist Ihre öffentliche Einrichtung in Sachen Generation Z aufgestellt?
- 77% der befragten Führungskräfte einer Studie von McKinsey („Die Besten, bitte – wie der öffentliche Sektor als Arbeitgeber punkten kann“, 2019) berichten, die Besten eines Jahrgangs fangen nie oder nur selten in ihrer Organisation an
- 30% beklagen, dass mindestens die Hälfte der Bewerber ihre Angebote ablehnt
- 72% der befragten Führungskräfte kritisieren das Fehlen eines Wertversprechens in ihrer Organisation
- 35% der befragten Führungskräfte sagten, dass qualifizierte Mitarbeitende die Organisation verlassen, weil es an inspirierenden Führungskräften mangelt, die als Vorbilder fungieren und die Mitarbeiterentwicklung als Chefsache betreiben
- 90% der befragten Führungskräfte bestätigten, dass Nachwuchsrekrutierung und -entwicklung für ihre Organisation aktuell eine Herausforderung ist
